Unser Behandlungsspektrum

Die Prävention, Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Herzkreislaufsystems sind die Bestandteile der Kardiologie. Im Folgenden finden Sie Informationen zum Behandlungsspektrum und Untersuchungsmethoden.

Ihre Herzgesundheit im Fokus

Anamnese

Ihre persönliche Geschichte ist uns wichtig!

Die genaue Schilderung Ihrer Beschwerden ist oft der Schlüssel zu einer sinnvollen und erfolgversprechenden Diagnostik. Unnötige Untersuchungen oder Eingriffe, die auch mit einem Risiko für Sie einhergehen könnten, sind so häufig vermeidbar.

Das persönliche Gespräch hat deshalb eine zentrale Position in unserer Praxis.

Ruhe-EKG

Das Ruhe-EKG (Elektrokardiogramm) gibt Auskunft über den Herzrhythmus und aktuell vorliegende Herzrhythmusstörungen, die Herzfrequenz und akute sowie chronische Herzschädigungen.

Es stellt damit eines der wichtigsten Instrumente der kardiologischen Diagnostik dar.

Echokardiographie

Die Ultraschalluntersuchung des Herzens (Echokardiographie) steht neben dem EKG im Mittelpunkt der nicht-invasiven kardiologischen Diagnositk. Mit ihr können wir Ihr Herz in seiner Struktur und Funktion darstellen.

Somit können Folgen eines Bluthochdrucks, Herzschwäche, Herzklappenerkrankungen und andere Herzerkrankungen erkannt oder ausgeschlossen werden.

Stressechokardiographie

Die Stress-Echokardiographie dient dazu, die Funktion und Durchblutung des Herzens unter körperlicher Belastung näher zu untersuchen.
 

Ultraschall der Halsschlagadern

Die Halsschlagadern haben durch ihre Versorgung des Gehirns enorme Bedeutung. Mittels Ultraschall lassen sich diese untersuchen und Informationen über Fett- und Kalkablagerungen in der Gefäßwand sowie Engstellen gewinnen.

Langzeit-EKG
 

Ein einzelner EKG-Ausschnitt erlaubt nur einen Einblick in wenige Sekunden des Herzrhythmus. Mittels eines Langzeit-EKGs lassen sich auch sporadisch auftretende Herzrhytmusstörungen erfassen.  

Ereignisrekorder 
 

Menschen mit Herzjagen und Herzstolpern leiden häufig unter einer verzögerten Diagnosestellung, wenn ursächliche Herzrhythmusstörungen nur selten auftreten. Der Ereignisrekorder kann im Falle von Symptomen aktiviert werden und sporadisch auftretende Herzrhythmusstörungen damit erfasst werden.

Langzeit-Blutdruckmessung

Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck führt langfristig zu Schäden an Gefäßen, Herz und anderen Organen. Mittels der Langzeit-Blutdruckmessung lässt sich ein erhöhter Blutdruck feststellen und der Erfolg einer medikamentösen Therapie überwachen.  

Belastungs-EKG
 

Liegen Verengungen der Blutgefäße vor, die das Herz mit Blut versorgen (Herzkranzadern), kann es unter einer körperlichen Belastung zu EKG-Veränderungen kommen. Das Belastungs-EKG kann daher Hinweise auf eine Durchblutungsstörung des Herzens geben, meist ist aber noch eine weiterführende Diagnostik mit höherer Treffsicherheit nötig. 

Aortenaneurysmascreening

Die Erweiterung der Bauchschlagader betrifft häufig Männer und bleibt lange Zeit unbemerkt. Daher ist für Männer ab 65 Jahren ein Ultraschallscreening auf eine Weiterung der Bauchaorta möglich.

Ultraschall der Lunge

Mittels der schmerzlosen Ultraschalluntersuchungen lassen sich Erkrankungen innerhalb des Brustkorbs, z. B. eine Flüssigkeitsansammlung bei Herzschwäche, feststellen. 

Labordiagnostik
 

Sollte eine weiterführende herzspezifische Labordiagnostik nötig sein, führen wir diese gerne mit unserem kooperierenden Labor durch. 

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